Niamey ist eine Millionenstadt. Wer nachts durch die fast verlassenen Straßen fährt, vergisst das oft. Aber zur Rush-hour sind die Straßen überfüllt, der Verkehr ist chaotisch und die Stadt vibriert.

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Niamey ist eine Millionenstadt. Wer nachts durch die fast verlassenen Straßen fährt, vergisst das oft. Aber zur Rush-hour sind die Straßen überfüllt, der Verkehr ist chaotisch und die Stadt vibriert.


Es ist ruhiger geworden auf den Straßen der nigrischen Hauptstadt. Denn am 26. Juli 2023 gab es in dem westafrikanischen Land einen Militärputsch. Wobei der Staatsstreich wohl nicht geplant war. Manche sprechen sogar von einem „Putsch aus Versehen“. Mehr lesen

Die Trockenzeit hat ihren Höchststand erreicht. Hitze bis 51 Grad in der Sonne waren in den vergangenen Tagen „normal“. Aber erste dicken Regentropfen kündigen jetzt die nächste Jahreszeit an – die Regenzeit.
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Der Verkehr in Niamey trägt zuweilen chaotische Züge. Ampeln sind oft nicht mehr als ein Hinweisschild, Überholen von allen Seiten oder Eselskarren und Kamele auf der Straße im Gegenverkehr gehören zum Alltag. Eine Ausnahme bildet der Kreisverkehr. Wer hier drauf ist, der hat Vorfahrt.
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Taxis sind in Niamey das Nahverkehrsmittel Nummer eins. Tausende fahren täglich durch die Stadt, die nur über ein paar Buslinien verfügt. Wer ein Taxi braucht, der steht einfach am Straßenrand und hebt den Arm. Wenig später ist ein Taxi da.
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Die Straßen im Niger sind dreigeteilt: Asphaltstraßen, Steinwege und Sandpisten. Doch selbst in der Hauptstadt Niamey dominieren diese „routes latérite“ genannten Straßen, die aus dem rötlichen Sand bestehen und geschätzt rund 80 Prozent des Wegenetzes der Hauptstadt ausmachen.
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Ganz Niger ist Toyota-Land. Oder fast: Denn seit einigen Monaten sind immer mehr Fahrzeuge der Marke Mercedes-Benz auf den Straßen der Hauptstadt Niamey zu sehen. Innerhalb kurzer Zeit ist die Mercedes-Dichte extrem gestiegen und macht mittlerweile geschätzt fast fünf Prozent der Privatautos aus.
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Der internationale Flughafen von Niamey wird von den großen Airlines gern in der Nacht angeflogen. Was Passagiere und Piloten nicht sehr erfreut, hat einen einfachen Grund. Der Airport Hamani Diori gehört zu den staubigsten der Welt.
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Der Straßenverkehr im Niger hat in den vergangenen Jahren enorm zugelegt. Vor allem Motorräder beherrschen die Szene, oft von drei und mehr Personen genutzt. Denn angesichts eines fast nicht existierenden öffentlichen Nahverkehrs sind sie die „Familienkutschen“.
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Niger ist ein Wüstenstaat. Da ist es gut, wenn man nicht nur das Fahren auf der Straße beherrscht, sondern auch die Sandpisten. Aber gerade die Wadis, also die trockenen Flussbetten, haben ihre Tücken. Denn so trocken sind sie manchmal nicht.
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