Seit Tagen gleicht Niamey einem riesigen Viehmarkt. Zehntausende Schafe aus dem ganzen Land werden in die Hauptstadt des Niger gebracht – denn am 20. Juli ist Tabaski. Es ist das islamische Opferfest. Oder auch ein riesiges Schlachtfest.
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Seit Tagen gleicht Niamey einem riesigen Viehmarkt. Zehntausende Schafe aus dem ganzen Land werden in die Hauptstadt des Niger gebracht – denn am 20. Juli ist Tabaski. Es ist das islamische Opferfest. Oder auch ein riesiges Schlachtfest.
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Das gibt es ganz selten: ein Museum mit einem angeschlossenen Zoo. In Niamey ist es das Nationalmuseum Boubou-Hama, benannt nach einem früheren Parlamentspräsidenten, der als Linguist, Historiker, Schriftsteller und Philosoph die Idee zu diesem Wissenstempel hatte. Und so kommen Groß und Klein.
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Traditionen sind langlebig. Eine davon ist das im 15. Jahrhundert gegründete Sultanat von Aïr mit seiner Hauptstadt Agadez. Sie wurde der Überlieferung nach 1449 von den Berbern gegründet, geriet ein paar Jahrzehnte später unter die Herrschaft der Songhai und wurde schließlich von den Tuareg erobert – den Herrschern der Wüste. Bis heute wird das Gebiet von einem Sultan geführt, der aber mehr eine repräsentative Funktion hat. Als Bewahrer der Glaubens ist er jedoch hoch angesehen.
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