Igname ist die hiesige Bezeichnung der Yamswurzel. Im Niger wird sie jeden Morgen am Straßenrand von den Frauen angeboten, die so das Frühstück für die Kinder zubereiten. Aber es ist ein fast vergessenes Gericht.
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Eine andere Afrika-Seite

Igname ist die hiesige Bezeichnung der Yamswurzel. Im Niger wird sie jeden Morgen am Straßenrand von den Frauen angeboten, die so das Frühstück für die Kinder zubereiten. Aber es ist ein fast vergessenes Gericht.
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Es ist Mitte Februar und seit Tagen steigen die Temperaturen wieder. Abends ist es mit rund 30 Grad immer noch hochsommerlich heiß – für europäische Verhältnisse. Doch für einen Valentinstag im Niger ist es genau die richtige, herzenswarme Temperatur.
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Niger ist ein muslimische Land. Aber in der ehemaligen französischen Kolonie haben sich auch europäische Sitten und Gebräuche erhalten, die weit über das berühmte Baguette hinausreichen. So ist in der Adventszeit mancher Weihnachtsmann zu sehen.
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Wasser ist in der Sahel-Zone ein rares Gut. Aber die nigrische Hauptstadt Niamey hat es gut, liegt sie doch direkt am Niger-Fluss. Jedoch hat gute die Hälfte der Menschen in der Millionenstadt keinen Wasseranschluss. Hier hilft der Wasserträger.
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Kaffee ist das nach Wasser zweithäufigste Getränk der Welt. Auch im Niger ist der braune Trank sehr beliebt und so gibt es mobile „Straßencafés“ buchstäblich an jeder Ecke. Allerdings ist es immer Nescafé, der hier ausgeschenkt wird.
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Seit Tagen gleicht Niamey einem riesigen Viehmarkt. Zehntausende Schafe aus dem ganzen Land werden in die Hauptstadt des Niger gebracht – denn am 20. Juli ist Tabaski. Es ist das islamische Opferfest. Oder auch ein riesiges Schlachtfest.
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Cap Banga ist ein besonderer Ort. Direkt auf einer Insel im Fluss Niger gelegen, gehört er zu den geheimnisumwitterten Plätzen der Hauptstadt Niamey. Denn Besucher fragen sich schon, warum eine Bar an einem Ort errichtet wurde, der lediglich eine kurze Zeitspanne im Jahr zu Fuß zu erreichen ist, aber ansonsten nur per Boot? Die Aussicht jedenfalls lohnt.
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Sonntag ist auch in Niamey die Zeit, um gut essen zu gehen. So haben wir uns für ein kleines Restaurant am Fluss Niger entschieden, das von einer alten Frau aus Benin geführt wird.
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