Zuckerrohr wird im Niger hauptsächlich in den Regionen Dosso und Zinder angebaut. Aber auch in der Hauptstadt Niamey gibt es immer mehr Straßenhändler, die den Saft direkt aus dem Zuckerrohr als erfrischendes Getränk anbieten.

Eine andere Afrika-Seite

Zuckerrohr wird im Niger hauptsächlich in den Regionen Dosso und Zinder angebaut. Aber auch in der Hauptstadt Niamey gibt es immer mehr Straßenhändler, die den Saft direkt aus dem Zuckerrohr als erfrischendes Getränk anbieten.

Weihnachten ist im Niger unbekannt. Oder fast. Denn in dem muslimischen Land gibt es eine kleine Minderheit von Christen und Ausländer, die hier zumeist für internationale Organisationen arbeiten. Und so schmückt sich so manches Lokal mit einem Weihnachtsmann.

Hühner gehören zum Alltag im Niger. So wie ein gutes Omelett auch. Denn die Preise für Eier sind niedrig und liegen zwischen 1.200 und 1.500 Franc CFA für ein Dutzend. Das sind umgerechnet etwa 2,10 Euro oder 20 Cent pro Stück.
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Eis essen ist im Niger immer etwas Besonderes. Bei Temperaturen von tagsüber mehr als 30 Grad schmilzt das köstliche Eis in kürzester Zeit. Aber es gibt eine Ausnahme: das Glacimo.
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Die Tuareg leben im Norden Afrikas, von der Mittelmeerküste über die Sahara bis in den Sahel. Eines verbindet sie alle: ihr Tee. Der Tuareg-Tee ist ein Grüntee mit aromatischer Minze und Zucker, wobei dem Getränk der Wüstennomaden eine reinigende, entzündungshemmende oder sogar aphrodisierende Wirkung nachgesagt wird. Anregend ist er auf alle Fälle.
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Die Küche des Niger ist reich an französischen Einflüssen. So wird in ausgewählten Restaurants auch jenes Gericht angeboten, für das die Franzosen berühmt sind: Froschschenkel. Oder eben „cuisse de grenouille“.
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Wo treffen sich Che Guevara, Nelson Mandela, Bob Marley und Martin Luther King? In einem American Diner mitten in der nigrischen Hauptstadt Niamey. Ein Burger-Laden, der seit 2019 existiert und sich zunehmender Beliebtheit erfreut.
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In Niamey ist es eines der bekanntesten Restaurants der Stadt: das „Pilier“. Übersetzt bedeutet es die „Säule“. Aber kaum ein Besucher kennt die interessante Geschichte des Namens, der mit dem fernen Libyen, dem Transsahara-Handel, den stolzen Tuareg und einem italienischen Filmregisseur zu tun hat.
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Für zwei Tage verfällt das Land in eine tiefe Ruhe. Es ist Tabaski, das muslimische Opferfest. An diesem Wochenende wird am Samstag auf den Straßen geschlachtet, gegrillt und am Sonntag dann das Fest in der Familie gefeiert.
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Es gibt drei gute Hotels in Niamey. Und sie alle bieten am Sonntag einen Brunch an. Etwas, das man mal erlebt haben muss, denn das Essen ist ausgezeichnet. Eine Mischung aus europäischem Geschmack und afrikanischem Einfluss.
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