Handeln gehört dazu. Wer auf den Markt geht und den zuerst verlangten Preis akzeptiert, ist so etwas wie ein Spielverderber. Denn auch Einkaufen ist ein Spiel, dessen Regeln beherrscht werden wollen.

Eine andere Afrika-Seite

Handeln gehört dazu. Wer auf den Markt geht und den zuerst verlangten Preis akzeptiert, ist so etwas wie ein Spielverderber. Denn auch Einkaufen ist ein Spiel, dessen Regeln beherrscht werden wollen.

Etwa 98 Prozent der Nigrer sind Moslems. Doch gibt es in dem westafrikanischen Land auch eine kleine Minderheit, die dem christlichen Glauben anhängt. Und so existieren in den großen Städten zahlreiche Kirchen, die von einer katholischen Kathedrale bis zu unscheinbaren Häuschen von kleinen christlichen Gemeinschaften reichen. Ein Osterbesuch.
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Nach acht Monaten hat es zum ersten Mal wieder im Niger geregnet. Nun gut, es waren nur ein paar Tropfen. Aber immerhin kamen diese rechtzeitig für die Mangos, die schon dick an den Bäumen hängen. Daher heisst er auch „Mango-Regen“ und ist hoch willkommen.
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Für die rund 23 Millionen Muslime im Niger beginnt der Fastenmonat Ramadan. In diesem Jahr dauert er vom 3. April bis zum 30. April. Von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang wird auf Essen, Trinken, Rauchen und Frauen verzichtet. Am 1. Mai kommt dann das große Fastenbrechen.
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Straßenschilder sind selten in Niamey. Aber auf einer der längsten Straße der Hauptstadt sind mehrere der blauen Schilder zu finden, die einen besonderen Mann der Geschichte ehren: Mali Bero.
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Am Flughafen von Agadez empfängt einen ein großer Stein mit dem Abdruck einer Giraffe drauf. Das ist kein Touristen-Gag, sondern reale Geschichte. Denn dort wo heute eine Stadt mitten in der Wüste liegt, gab es vor langer Zeit offenbar eine feuchte Savannenlandschaft. Ideal für große Tiere.
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Auf den Straßen von Niamey geht es chaotisch zu. Ein Lichtblick sind da die Autoschilder, die besser als in Europa organisiert sind. Ein Blick genügt schon um zu wissen, wer da vor einem fährt und wem man besser Vorfahrt lassen sollte.
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Mit seiner Höhe sticht es im Stadtbild klar heraus, das Finanzministerium. Insgesamt 17 Etagen hat das Haus und ist damit drei Etagen höher als das benachbarte Radisson Blue Hotel. Es ist eines der Wahrzeichen des neuen Niamey.
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Der Niger ist reich an sprachlichen Einflüssen und Ethnien. Die am meisten gesprochene Sprache ist Hausa, die 75 Prozent der Menschen verstehen, auch wenn „nur“ die Hälfte der Menschen im Land zu dieser Volksgruppe zählen. In der Hauptstadt Niamey wird indes vor allem Djerma oder Zarma gesprochen. Also heißt es hier guten Tag oder „Mate ni kani“.
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Es ist Mitte Februar und seit Tagen steigen die Temperaturen wieder. Abends ist es mit rund 30 Grad immer noch hochsommerlich heiß – für europäische Verhältnisse. Doch für einen Valentinstag im Niger ist es genau die richtige, herzenswarme Temperatur.
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