Für zwei Tage verfällt das Land in eine tiefe Ruhe. Es ist Tabaski, das muslimische Opferfest. An diesem Wochenende wird am Samstag auf den Straßen geschlachtet, gegrillt und am Sonntag dann das Fest in der Familie gefeiert.
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Eine andere Afrika-Seite

Für zwei Tage verfällt das Land in eine tiefe Ruhe. Es ist Tabaski, das muslimische Opferfest. An diesem Wochenende wird am Samstag auf den Straßen geschlachtet, gegrillt und am Sonntag dann das Fest in der Familie gefeiert.
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Niger ist ein Wüstenstaat. Da ist es gut, wenn man nicht nur das Fahren auf der Straße beherrscht, sondern auch die Sandpisten. Aber gerade die Wadis, also die trockenen Flussbetten, haben ihre Tücken. Denn so trocken sind sie manchmal nicht.
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Die Regenzeit hat begonnen und mit dem Regen kommen auch die Moskitos. Zumeist sind sie einfach nur lästig. Aber einige dieser Mücken übertragen Malaria.
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Nach sieben Monaten Trockenheit regnet es wieder. Im Niger hat die Regenzeit begonnen. Sie dauert bis in den Oktober.
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Es gibt drei gute Hotels in Niamey. Und sie alle bieten am Sonntag einen Brunch an. Etwas, das man mal erlebt haben muss, denn das Essen ist ausgezeichnet. Eine Mischung aus europäischem Geschmack und afrikanischem Einfluss.
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Niger hat ein gut ausgebautes Hochschulsystem mit neun staatlichen und 16 privaten Universitäten. Die bekannteste Hochschule ist die Universität von Niamey UAM. Mehrere Tausend Studenten sind hier an sechs Fakultäten und drei Instituten eingeschrieben. Aber der Namenspatron Moumouni ist kaum bekannt.
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Igname ist die hiesige Bezeichnung der Yamswurzel. Im Niger wird sie jeden Morgen am Straßenrand von den Frauen angeboten, die so das Frühstück für die Kinder zubereiten. Aber es ist ein fast vergessenes Gericht.
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Sport gehört im Niger zum Alltag. Und die Fußball-Nationalmannschaft hat sogar ein eignes Stadium, das nach dem früheren Präsidenten General Seyni Kountché benannt ist. Oder besser gesagt: Die Elf hatte eines. Denn im April hat der Afrikanische Fußballverband (CAF) das Stadion von der Liste von der FIFA zugelassenen Stadien gestrichen.
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Pferderennen ist im Niger eine Art Nationalsport. Hier geht es um einen Nationenvergleich. Denn die Pferde treten nicht für einen Stall an, sondern für ein Land.
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Bis ins 21. Jahrhundert gab es im Wüstenstaat Niger keine Eisenbahn. Erst 2014 wurde mit dem Bau der ersten Strecke von Parakou in Benin über Dosso nach Niamey begonnen. Zwei Jahre später wurde die Strecke 2016 offiziell fertiggestellt. Aber ein Zugverkehr wurde niemals eingerichtet. Nun gibt es einen zweiten Anlauf: Bis 2023 soll eine erstmals funktionierende Verbindung entstehen. Nach Nigeria.
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