Es ist die heißeste Zeit im Niger. Ende April, Anfang Mai klettern die Temperaturen tagsüber auf 45 Grad im Schatten, nachts sinken sie nicht mehr unter 30 Grad. Und der Spiegel des Flusses sinkt innerhalb weniger Wochen um vier Meter.
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Es ist die heißeste Zeit im Niger. Ende April, Anfang Mai klettern die Temperaturen tagsüber auf 45 Grad im Schatten, nachts sinken sie nicht mehr unter 30 Grad. Und der Spiegel des Flusses sinkt innerhalb weniger Wochen um vier Meter.
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Der Ramadan ist zu Ende. Nach einem Monat des Fastens beginnt heute das dreitägige Zuckertest, das im Niger Aid el-Fitr genannt wird. Es ist ein Fest der Familie, des Schenkens und des Teilens.
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Niger gehört zu den zehn größten Uran-Produzenten der Welt. Lange Zeit importierte Frankreich gut 80 Prozent seines Uranbedarfes für die Atomkraftwerke aus dem westafrikanischen Land. Jetzt ist es etwas ruhiger geworden um diese strahlenden Quellen.
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Der Verkehr in Niamey trägt zuweilen chaotische Züge. Ampeln sind oft nicht mehr als ein Hinweisschild, Überholen von allen Seiten oder Eselskarren und Kamele auf der Straße im Gegenverkehr gehören zum Alltag. Eine Ausnahme bildet der Kreisverkehr. Wer hier drauf ist, der hat Vorfahrt.
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Es wird wieder gebaut in Niamey. Jahrelang gab es neben zahlreichen Bauruinen nur vereinzelt Großprojekte, die das neue Stadtbild der Hauptstadt prägten. Aber jetzt kommen auch private Bauvorhaben mit mehreren Etagen wieder voran.
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Es ist wieder Fastenzeit. Laut islamischen Kalender hat der Ramadan 2023 begonnen: Für 29 Tage verzichten die Muslime im Niger tagsüber auf Essen, Trinken, Rauchen und Frauen.
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Müll ist ein allgegenwärtiges Problem im Niger. Insbesondere in den Städten ist es vor allem der Plastikmüll, der das Straßenbild beherrscht. Da es kaum eine geregelte Müllabfuhr gibt, wird der Müll auf inoffiziellen Sammelplätzen verbrannt.
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Es ist ein bisschen verrückt und dekadent: Jet-Ski fahren auf dem Niger-Fluss. Und obwohl die Nigrer in der Regel nicht schwimmen können, erfreut sich dieser Spaß immer größerer Beliebtheit.
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Taxis sind in Niamey das Nahverkehrsmittel Nummer eins. Tausende fahren täglich durch die Stadt, die nur über ein paar Buslinien verfügt. Wer ein Taxi braucht, der steht einfach am Straßenrand und hebt den Arm. Wenig später ist ein Taxi da.
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Die Straßen im Niger sind dreigeteilt: Asphaltstraßen, Steinwege und Sandpisten. Doch selbst in der Hauptstadt Niamey dominieren diese „routes latérite“ genannten Straßen, die aus dem rötlichen Sand bestehen und geschätzt rund 80 Prozent des Wegenetzes der Hauptstadt ausmachen.
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