Eine Waschmaschine gehört im Niger zu den Luxusgütern. Und so wird im Alltag alles noch mit der Hand gewaschen. Am Sonntag ist das Flussufer des Niger übersät mit Waschfrauen.
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Eine andere Afrika-Seite

Eine Waschmaschine gehört im Niger zu den Luxusgütern. Und so wird im Alltag alles noch mit der Hand gewaschen. Am Sonntag ist das Flussufer des Niger übersät mit Waschfrauen.
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Schwarzer Rauch steigt in den Himmel. Was von Ferne wie eine illegale Müllverbrennung aussieht, entpuppt sich beim Näherkommen als ein kleines Asphaltmischwerk. Nur eben den lokalen Gegebenheiten angepasst. Bei dieser Art von Handarbeit ist ein gutes Augenmaß gefragt.
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Chinas Einfuss in Afrika wächst. Mit gezielten Investitionen sichert sich das „Reich der Mitte“ auch im Niger gute politische Beziehungen, die es in wirtschaftliche Zusammenarbeit ummünzen kann. Ein Blick auf die drei Niger-Brücken in Niamey zeigt den Wandel.
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Es gibt im Niger ein Wort dafür: Zwa Zwa. Frei übersetzt könnte es lauten „das, was vom LKW gefallen ist“. Das Wort bezeichnet die „freien Tankstellen“ im Land, wo Benzin literweise abgegeben wird.
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Niamey ist die größte Stadt des ärmsten Landes der Erde, wie es der UN-Entwicklungsindex ausweist. Uns so prallen hier Reichtum und Armut direkt aufeinander. Lehmhütten stehen direkt neben Hochhäusern, die in der Regel nur Banken oder Hotels sind.
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Kaffee ist das nach Wasser zweithäufigste Getränk der Welt. Auch im Niger ist der braune Trank sehr beliebt und so gibt es mobile „Straßencafés“ buchstäblich an jeder Ecke. Allerdings ist es immer Nescafé, der hier ausgeschenkt wird.
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Seit Tagen gleicht Niamey einem riesigen Viehmarkt. Zehntausende Schafe aus dem ganzen Land werden in die Hauptstadt des Niger gebracht – denn am 20. Juli ist Tabaski. Es ist das islamische Opferfest. Oder auch ein riesiges Schlachtfest.
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Im Niger herrscht ein sogenanntes kontinental-saharisches Klima mit zwei klar abgegrenzten Jahreszeiten. Zwischen November und Juni gibt es die Trockenzeit, danach beginnt die Regenzeit. Für vier Monate. Hochgradig beindruckend.
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Islamische Friedhöfe sind einfach. So einfach wie die Bestattungsrituale. Der Verstorbene muss mit dem Gesicht gen Mekka beerdigt werden, und das innerhalb von 24 Stunden. Ein Besuch auf dem größten islamischen Friedhof in Niamey.
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Sie heißt nicht umsonst die „Gr0ße Moschee“: Bis zu 10.000 Menschen können hier gemeinsam beten. Es ist die zentrale Freitags-Moschee von Niamey, der Hauptstadt des Niger. Und natürlich die Größte des Landes.
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